Antitranspirante wie AHC sensitive, AHC forte und AHC classic sind einfach anzuwendende Produkte gegen übermäßiges Schwitzen. Bei 95% der von starker Transpiration Betroffenen kann der Schweiß erfolgreich auf ein angenehmes Maß reduziert werden. Oft sind aber durch das ständige Schwitzen die betroffenen Hautstellen "aufgeweicht" und dadurch sehr empfindlich. Wird nun die Hautstelle mit einem Antitranspirant behandelt, können leichte Hautreizungen entstehen. Neuartige Antitranspirante wie AHC sensitive und AHC forte wurden aus diesem Grunde mit natürlichen Pflanzenextrakten angereichert und sind so viel sensibler zur Haut. Dennoch können empfindlichere Hauttypen leichte Reizungen verspüren. Oft ist auch das Rasieren der Achselhaare – unmittelbar vor der Anwendung – die Ursache.

Speziell hierfür wurde die NUTRIC re-active Lotion entwickelt, welche den Hautirritationen entgegenwirken, ohne die eigentliche Wirkung des Antitranspirants zu beeinträchtigen. Die Hautlotion kühlt die gereizte Haut und unterstützt die Regenerierung. Für NUTRIC re-active Lotion werden nur hochwertige Inhaltsstoffe eingesetzt.

Hier einige Auszüge: 

  • Alpha-Bisabolol (Wirkstoff der Kamille). Wirkt entzündungshemmend und antibakteriell bei sehr geringem Allergiepotenzial.
  • Alatonin kommt in vielen Pflanzen vor. Es fördert die Wundheilung, beschleunigt die Zellregeneration und macht die Haut zart und glatt.
  • Frescolat-Kristalle ist Menthol ähnlich und gibt der Lotion einen sofort kühlenden Effekt.
  • Süssholz wirkt wie ein natürliches Kortison und eignet sich für eine schnelle Wundheilung.

 

Gibt es sanfte Antitranspirante?

Posted by Sascha Ballweg

Bei starkem Schwitzen und auch bei krankhafter Transpiration (med. Hyperhidrosis) haben sich Antitranspirante auf AlCl-Basis (Aluminiumsalze) vielfach bewährt. In ca. 95 % aller Fälle kann das Schwitzen auf ein angenehmes Niveau reduziert werden. Da aber die Haut an den betroffenen Stellen durch die permanente Schweißnässe aufgeweicht und sensibel geworden ist, führen viele Antiperspirante leider zu schier unerträglichen Hautreizungen, wie nächtliches Brennen und Jucken.

Neuartige Anti-Perspirante wie AHC sensitive sind dagegen so konzipiert, dass sie das Schwitzen zwar wirkungsvoll einschränken, jedoch die Haut nicht mehr übermäßig reizen. Möglich ist dies durch die Beigabe von hautberuhigenden Pflanzenextrakten wie Salbei, Nelkenblüte und Bartflechte. Wichtig ist zudem der Verzicht auf jegliche Farb- und Parfümstoffe, auf Triclosan (Desinfektionsmittel) und Nanopartikel ("Nano-Silber"). Außerdem sind keine Parabene enthalten. Die hohe Reinheit des in der Schweiz von JV Cosmetics produzierten Produktes AHC sensitive garantiert für eine schonende, aber doch wirkungsvolle Anwendung bei starkem Schwitzen.

Die Hautverträglichkeit eines Antitranspirants ist neben der Reinheit der Inhaltsstoffe und der grundsätzlichen Wirkung das wichtigste Qualitätsmerkmal.

Was nutzt ein besonders günstiges, hochdosiertes Antitranspirant, wenn es nach dem Auftragen zu starken Reizungen der Haut (bis hin zu Kontaktdermitis) führt? Ein Produkt, das derartig stark die Haut reizt kann einfach nicht mit der notwendigen Regelmäßigkeit und in der richtigen Menge angewandt werden – somit ist es nutzlos.

 

Weiterführende Informationen und Themen:

Einleitung zum Thema Tropfflasche

Sprühflaschen

Viele Anbieter von Antitranspirantien (Mittel gegen Schwitzen) vertreiben ihre Produkte in Sprühflaschen, wie man sie von Deodorants kennt. Obgleich diese sogenannten Pumpflaschen meist ohne Treibmittel (FCKW oder Butan) auskommen und damit recht umweltverträglich sind, sollte man auf "Schweiß-Blocker" in diesem Verpackungstyp verzichten.

Vorsicht vor Überdosierung
Zu groß ist die Gefahr der Überdosierung, denn schon mit einem einzigen Sprühstoß wird meist eine viel zu große Menge aufgetragen. Sensible Haut oder normale Haut an empfindlichen Stellen (z.B. Gesicht, Brust, Leistengegend) reagiert mit Hautreizungen auf die Überdosierung. Das charaktristische Jacken, Brennen oder Stechen ist – obwohl medizinisch harmlos – kaum zu ertragen.

Anhaltspunkt: Nur 1 bis 2 Tropfen Antitranspirant-Flüssigkeit mit 20 % Wirkstoff reichen pro Achselhöhle um das Schwitzen deutlich zu reduzieren!

Eine Feindosierung ist mit einer Sprühflasche kaum möglich. Bei einer Antitranspirant Anwendung als Gesichtsdeo gegen Schwitzen im Gesicht oder an anderen Stellen, in deren Nähe empfindliche Hautpartien liegen (z.B. Schenkelinnenseiten) sind Sprühflaschen völlig ungeeignet! Antitranspirante dürfen nicht in die Augen oder auf die Schleimhäute gelangen. Ferner werden Erstanwender, die bisher Deos verwendet hatten, dazu verleitet, das Antiperspirant "üppig" aufzutragen. Kein Wunder, dass viele Anwender von danach von gereizter und geröteter Haut berichten.

Moderne, sanfte Antitranspirante (wie z.B. AHC classic, AHC sensitive und AHC forte) werden aus den genannten Gründen ausschließlich in einer Tropfflasche vertrieben. Diese handlich kleinen Plastikfläschchen erlauben es, das Mittel Tropfen für Tropfen auf die Fingerkuppe zu träufeln oder ein kleines Stück Watte zu tränken, womit das Antitranspirant optimal auf die gewünschten Stelle gezielt aufgetragen werden kann – selbst im Gesicht in Nähe der Augen, über der Oberlippe, im Intimbereich oder an anderen sensiblen Hautstellen.

Vorsicht vor Sprühflaschen mit Butan
Unter der reisserischen Headline "Tödlicher Rausch aus der Dose" berichtete Spiegel Online (SpOn) von zwei aktuellen Todesfällen unter Jugendlichen, die offenbar regelmäßig Deodorants "geschnüffelt" haben. Diese billige und praktisch "legale" Form des Berauschens ist seit einigen Jahren auch bei der Deutschen Jugend zur traurigen "Modeerscheinung" geworden. Handelsübliche Deos werden in Müllsäcke gesprüht und die Dämpfe bzw. das Treibgas der Dose, Butan, inhaliert. Da hierbei eine Dosierung unmöglich ist, kommt es immer wieder zu Todesfällen durch das Sudden Sniffing Death Syndrom (SSDS), dem plötzlichen Zusammenbruch sämtlicher Herzfunktionen durch Überdosierung und Vergiftung.

Nun fordern betroffene Eltern und Verbraucherschützer eine Kennzeichnungspflicht für Gesundheitsrisiken, die durch das gezielte Einatmen der Inhaltsstoffe entstehen können – zu recht, denn im Gegensatz zu den sonst bekannten "Schnüffelstoffen" wie z.B. Klebstoff oder Verdünnungsmittel kann das Inhalieren von Deodorants mit Butan schon beim ersten Versuch tödlich enden. Überflüssig indes ist die vielerorts zu vernehmende, gutmenschlerische Empörung über das "Mordinstrument im Badezimmerschrank" (SpOn), welches schon Kinder in Drogerien und Supermärkten frei erwerben könnten. Denn: die allerwenigsten Bestandteile eines Deos haben einen berauschenden Effekt. Sie wirken keinesfalls als psychogene Drogen wie andere Substanzen (z.B. Lösungsmittel beim Klebstoffschnüffeln). Der Rausch beim "Deo-Schnüffeln" entsteht hauptsächlich durch Sauerstoffmangel. Butan wirkt muskellähmend, stoppt damit die Lungenfunktion und verdrängt zudem die Atemluft aus den Kapillaren. Ferner verhindert entweder die gleichzeitig über das Gesicht gezogene Plastiktüte das Atmen oder die klebrigen Parfum- und Feuchtigkeitsstoffe (Elmulgatoren) des Deos verkleben schockartig die Bronchien, so dass die Sauerstoffaufnahme der Lunge für einige Sekunden stark vermindert wird. Durch den akuten Sauerstoffmangel im Gehirn, welcher auch als "todesnahe Grenzerfahrung" verklärt wird, werden schlagartig Botenstoffe freigesetzt, die für zwei bis drei Minuten ein Gefühl von höchster Euphorie erzeugen. Durch die extreme Ausschüttung von Adrenalin, kann es jedoch zum Kreislaufkollaps, schlimmstenfalls zu einem Herzstillstand kommen (SSDS). Der angenehme Geruch (in diesem Fall "Geschmack") vieler Deodorants macht dabei das Ganze gerade für Kinder und Jugendliche besonders verlockend. Aktuelle Studien zeigen, dass diese gefährlichen Methoden des Rausches inzwischen bei Kindern ab 12 Jahren eindeutig dem Konsum von Zigaretten, Cannabis oder Alkohol vorgezogen wird.

✍ Eltern, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollte Sprühflaschen mit Butan komplett aus dem Haus verbannen und statt dessen auf haut- und geldbeutelschonende Antitranspirante (z.B. AHC Antiperspirant) umsteigen. Diese wirken nicht nur deutlich effektiver als jedes Deo – sie kommen auf Grund der Tropfflasche für das berauschende “Schnüffeln” einfach nicht in Frage.

 


 

Roll-Ons

 

Viele Anbieter von Antitranspirantien (Mittel gegen Schwitzen) vertreiben ihre Produkte als sogenannte Roll-Ons, wie man sie von Deo-Rollern kennt. Obgleich diese Roll-On-Sticks sehr praktisch erscheinen, sollte man auf "Schweiß-Blocker" in diesem Verpackungstyp besser verzichten. Zu groß ist die Gefahr der Verunreinigung (Kontaminierung) wodurch die Stoffreinheit des Wirkstoffes Aluminiumchlorid (Aluminiumsalz) schon nach kurzer Anwendungsdauer nicht mehr gewährleistet ist. Grund für den Verfall des Wirkstoffs sind ständige Verunreinigungen wie Hautschuppen, Staub und Schweiß (Wasser), die bei jedem Rollen der klebrigen Kugel in das Innere der Flasche transportiert werden.

Hautreizungen durch Salzsäure und Verlust der Wirksamkeit:
Während Hautschuppen und Staub eher in punkto bakterieller Hygiene zu bedenken geben, ist es vorallem das Wasser des Schweißes, welches dem Aluminiumsalz stark zusetzt. Geraten Wasser und Aluminiumchlorid zusammen, so entsteht in einem chemischen Prozess unter Gasbildung konzentrierte Salzäure (HCl), in mikroskopischen Mengen freilich, doch reichen diese aus, um auf die Haut massiv und in vielen Fällen nachhaltig zu reizen. Dies äußert sich meist durch Brennen, Jucken und gerötete Haut. Bei dauerhaft auftretenden Fällen spricht der Laie auch von einem "Deo-Ekzem". Mit fortlaufender Verunreinigung des Antitranspirants nimmt außerdem dessen Wirksamkeit rapide ab, während die Hautreizungen vermehrt auftreten.

Bedenken wegen Aluminiumaufnahme des Körpers:
Normalerweise ist das Metall Aluminium (Al), welches als Salz in jedem gängigen Antitranspirant enthalten ist, nicht ohne weiteres in der Lage die oberen Hautschichten zu durchdringen, um so über die Blutgefäße der tieferen Hautschichten in den Organismus zu gelangen. Auch über die Lymphgefäße kann dies nicht geschehen. Beides gilt auch ausnahmslos für Antitranspirante in Roll-On-Flaschen, solange diese keine Stoffe enthalten, welche die Aufnahme von Inhaltsstoffen begünstigen könnten.

Gefahr durch Überdosierung:
Eine Feindosierung ist mit einem "Roll-On" nahezu unmöglich. Bei einer Anwendung im Gesicht oder an anderen Stellen, in dessen Nähe empfindliche Hautpartien liegen (z.B. Schenkelinnenseiten) sind "Deo-Roller ungeeignet! Antitranspirante sollten möglichst nicht in die Augen oder auf die Schleimhäute gelangen. Ferner werden Erstanwender, die bisher Deos verwendet hatten, leicht dazu verleitet, das Antiperspirant üppig wie mit einem "Deo-Stick" aufzutragen. Kein Wunder, dass viele Anwender von gereizter Haut, d.h. von Jucken, Brennen und geröteter Haut berichten. In 90% aller Fälle ist dies Folge einer Überdosierung (oder einer zu häufigen Anwendung).

Hygienische Bedenken:
Viele Anwender möchten ein Antitranspirant an verschiedenen Körperstellen anwenden. Aus hygienischen Gründen ist dabei eine Benutzung des Roll-Ons mit seiner klebrigen Kugel an Hautpartien mit Behaarung, im Schambereich oder an den Füßen, bei anschließender/vorheriger Nutzung im Gesicht kaum denkbar. Die alternative Übertragung der Flüssigkeit von der Kugel auf wattierte Träger o.ä. gestaltet sich außerdem unnötig schwierig.

Deshalb: Antitranspirante besser in der Tropfflasche:
Moderne, sanfte Antitranspirante wie AHC classic, AHC sensitive und AHC forte werden aus den genannten Gründen ausschließlich in einer Tropfflasche vertrieben. Diese handlich kleinen Plastikfläschchen erlauben es, das Mittel Tropfen für Tropfen auf die Fingerkuppe zu träufeln, womit es dann an der gewünschten Stelle gezielt und sicher aufgetragen werden kann.

Viele Anwender der Antitranspirante AHC sensitive, AHC forte und AHC classic stellen sich die Frage, weshalb es die AHC-Produkte nicht als praktischen Sprühflasche oder als Roll-On-Stick erhältlich sind.

Die Antwort darauf ist einfach: Ihrer Haut zuliebe!

Dies bedarf selbstverständlich einer näheren Erklärung:

Warum kein Roll-On? Der Hauptwirkstoff der Antitranspirante, wie er auch häufig in Deodorants verwendet wird, ist AlCl (Aluminiumhydrochlorid). Dieses ist in Alkohol gebunden. Die schwach alkoholische Lösung darf nach Möglichkeit nicht verunreinigt werden, um unkontrollierte Reaktionen des Wirkstoffes AlCl zu verhindern. Und genau dies ist der Grund, weshalb es AHC nicht als Roll-On-Stick gibt. Durch die ausschließliche Verwendung einer Tropfenflasche wird verhindert, dass durch die klebrige Roll-On-Kugel des Sticks Wasser, Schweiß, Hautschuppen oder sonstiger Schmutz in die AlCl-Lösung gelangt. Die Verschmutzung der Lösung kann zum Verlust der Wirkung führen. Außerdem reagiert AlCl mit Wasser exothermisch, wobei unter Gasbildung Salzsäure entsteht. Diese Versäuerung führt zu Brennen und Jucken auf der Haut. Meistens muss das Produkt dann abgesetzt werden.

Warum keine Sprühflasche? AHC-Antitranspirante sind so effizient konzipiert, dass schon wenige Tropfen reichen, um eine vollständige Wirkung zu erreichen. Unter der Achsel genügen 2 bis 3 Tropfen der AHC-Lösung, welche mit der Fingerkuppe auf einer Fläche von nur drei Quadratzentimeter am tiefsten Punkt der Achselhöhle verteilt werden müssen. Eine Applizierung mit einer Sprüh- oder Pumpsprayflasche würde zu einer deutlichen Überdosierung führen. Neben der Verschwendung des wertvollen Antiperspirants wären dadurch auch Hautreizungen durch Überdosierung vorprogrammiert.

Antitranspirant-Applikation

Posted by Sascha Ballweg
  • Antitranspirant-Fluid → Tropfflasche
    Kunststoff- oder Glasflasche mit Tropfvorrichtung (ähnlich "Hustentropfen"); Aufbringung erfolgt indirekt [1] mittels Fingerkuppe oder Wattepad

  • Antitranspirant-Fluid → Zerstäuber
    Treibmittelfreie Pumpflasche aus Glas oder Kunststoff; Aufbringung erfolgt indirekt durch Aufsprühen

  • Antitranspirant-Fluid → Spray
    Sprayflasche (meist aus Leichtmetall) mit Treibmittel (z.B. Butan); Aufbringung erfolgt indirekt durch Aufsprühen des Aerosols
  • Antitranspirant-Gel → RollOn-Stick ("Deo-Roller")
    Kunststoff- oder Glasflasche mit Rollkugel; Aufbringung erfolgt durch direktes Aufrollen des dickflüssigen Liquids (Gel)

  • Antitranspirant-Creme → Tube (Tubenspender)
    Kunststoff-Tube, Aufbringung erfolgt indirekt mittels Finger oder Wattepad; bei Creme-Dosen (selten) erfolgt das Auftragen direkt.

  • Antitranspirant-Block → Stick ("Deo-Stick")
    Wird wie bei einem Lippenstift im Verlauf seines Gebrauchs und der Abnutzung im Behältnis hochgeschraubt; Aufbringung erfolgt direkt mittels Abrieb

  • Antitranspirant-Pulver → Puder
    Seltene Darreichungsform in Puderdose oder Puderflasche; Aufbringung erfolgt direkt mittels Puderquaste oder indirekt durch Aufstäuben

  • Antitranspirant-Kristalle → "Deo-Kristall" (oder Alaun)
    Purer Kristallblock in Umverpackung; Aufbringung erfolgt direkt mittels Abrieb (befeuchteter Kristall)

Die vorstehend genannten Formen haben recht unterschiedliche Vor- und Nachteile für den Anwender. Eine Übersicht dazu finden Sie unter Applikationsformen.

[1] Wichtig: Bei indirektem Auftragen mittels Tropfflasche kommen Haut, Finger oder das übertragene Medium (z.B. Wattebausch) nicht direkt mit dem Antitranspirant im Behältnis in Berührung. Durch direkte Applizierung wird das Antitranspirant auf Dauer durch Schweiß, Schmutzpartikel, lose Hautschuppen, Bakterien und sämtliche Keime (z.B. Hautpilze) kontaminiert. Dies ist nicht erwünscht, da dadurch Wirksamkeit und Hautverträglichkeit von sensiblen Mixturen beeinträchtigt werden können.

Antitranspirant-Rezepte

Posted by Sascha Ballweg

Eine Auflistung mit Antitranspirant-Rezepten zum Anmischen in der Apotheke finden Sie, wenn Sie unten stehendem Link folgen.

Bitte beachten Sie jedoch, dass solche Antitranspirant-Apothekenmischungen oftmals nur auf den ersten Blick günstig sind als industriell gefertigte Antitranspirante. Dies liegt insbesondere in den Schwierigkeiten beim Lösen, der oft hochprozentigen Mischungen auf Basis von Aluminiumsalzen, was sich in Hautreizungen und einer verminderten Haltbarkeit wieder spiegeln kann!

So resümiert D.Stattkus folgerichtig in seinem Buch:

Antitranspirante – Kampf dem Schweiß!

"Mittlerweile gibt es ein reichhaltiges Angebot an industriell gefertigten Antitranspiranten. Diese Fertigprodukte aus der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie sind hinsichtlich ihrer professionellen Aufmachung und Qualität den klassischen Rezepturen mit gleichen Wirkstoffen überlegen

[...] Gerade auch die Produzenten industrieller Antitranspirante sind sehr darauf bedacht, geeignete, nebenwirkungsarme Schwitzhemmer […] für die unterschiedlichen Formen lokalen Schwitzens auswählen zu können."

Außer diesen Einwänden spricht dem Eigenversuch mit einem per Rezept in der Apotheke gefertigten Antitranspirant kaum etwas entgegen. Man sollte solche Mixturen jedoch realistisch betrachten und nicht erwarten, dass sie zwingend dabei helfen Geld zu sparen!

Denn oft genug berichten Anwender solcher Apotheken-Mischungen davon, dass sie ihre Lösungen wegen Hautreizungen nicht dauerhaft anwenden konnten, bzw. dass die Anfangs gute Wirkung schnell verflogen ist.

Antitranspirant-Markenprodukte

Posted by Sascha Ballweg

Industrielle Marken-Antitranspirante aus Drogerie & Apotheke

Markenprodukte unterliegen in Qualität, Entwicklung und Produktion meist höheren Ansprüchen als selbst gemischte Antitranspirante aus der Apotheke oder Eigenmarken aus dem Drogerie-Sortiment. Dieses Plus an Qualität und Zuverlässigkeit spiegelt sich jedoch meist auch in den Preisen wieder. Marken-Antitranspirante kosten demnach meist mehr. Sie sind dafür jedoch häufig auch wirkungsvoller (höher dosiert), reizärmer und zeichnen sich durch eine längere Haltbarkeit aus.

Industrielle Marken-Antitranspirante aus dem Internet

Markenprodukte werden nicht selten auch direkt über das Internet vertrieben. Dazu eignen sich viele unterschiedliche Marktplätze und Webshops, jedoch ebenso die Seiten der Hersteller oder des zuständigen Improteurs (so ist schwitzen.com zum Beispiel exklusiver deutscher Importeur der AHC-Antitranspirante der Firma JV Cosmetics).

Vorteile einer Nutzung eines Direktvertriebs sind unter Umständen eine größere Chancen auf Rabattaktionen sowie eine im Idealfall perfekte Produktunterstützung und Kenntnisse rund um Antitranspirante und deren Chancen und Risiken. Denn niemand kennt ein Produkt besser als ein Hersteller oder spezialisierter Vertrieb.

Antitranspirant kostenlos testen

Posted by Sascha Ballweg

Antitranspirante wirken bei jedem Menschen höchst individuell und werden ebenso unterschiedlich gut vertragen. Deshalb sollte man sich als Verbraucher nicht zu sehr an Marke, Werbung und den Meinungen anderer orientieren. Ebenso sollten der Preis nicht entscheidend sein, da sich insbesondere höhere Preise durch die Ergiebigkeit von Qualitäts-Antitranspiranten schnell relativieren.

Kosten-/Nutzenverhältnis

Ein 30ml-Antitranspirant für 15 Euro kostet Sie gerade einmal 4 Cent täglich, wenn man von einer Anwendung unter den Achseln ausgeht (15 Euro : 365 Tage = 0,041 Euro pro Tag).

Dazu spart man sich den Kauf handelsüblicher Deos und so manche teure Waschladung!

Trotzdem sollte vor dem Kauf möglichst immer eine sachliche, objektive Prüfung der Dosierung ("Eignet sich der prozentuale Anteil des Wirkstoffs für die von mir gewünschte Anwendung und Körperregion?") und der verwendeten Inhaltsstoffe sowie deren individuelle Reaktionen auf die eigene Haut erfolgen.

Diese komplexe Prüfung lässt sich eigentlich nur ganz individuell und anhand einer Testanwendung durchführen. Doch leider bieten kaum ein Hersteller die Möglichkeit einer kostenlosen und unverbindlichen Produktprobe an. Bemühen Sie deshalb eine Suchmaschine oder folgen Sie unserem…

  • Wo kann man Antitranspirante am besten und günstigsten kaufen?
  • Woher bekommt man Antitranspirante in gleichbleibender, reizarmer Qualität?
  • Gab es nicht sogar auch Antitranspirant-Produktproben die neutral und gratis versandt wurden?
  • Und Rezepte zum anmischen eines Antitranspirants in der Apotheke hatte ich doch auch noch auf irgendeiner Seite mal gesehen…
    oder wäre dies am falschen Ende gespart und die kostenpflichtige Antitranspirant-Rezeptur, die man auf eBay ersteigern kann wäre doch die wirklungsvollere Alternative?

Die folgenden Artikel sollen Ihnen Antworten auf all diese Fragen bieten und Ihnen helfen, sich im Dschungel der Antitranspirant-Angebote zurecht zu finden. Denn nicht immer ist das billigste Antitranspirant auch das günstigste. Und wo sich Menschen für ein Problem schämen oder auf Grund Ihres Schwitzens sogar unter Angstzuständen leiden gibt es leider immer auch Personen, die versuchen diese individuellen Ängste auszunutzen (z.B. Verkauf von frei verfügbaren Rezepturen, kostenpflichtigen E-Books mit Anleitungen zur Wunderheilung).

 

Bezugsquellen für Antitranspirante

Bei echten, hoch dosierten Antitranspiranten ist der Preis zweitrangig, denn der Preis ist bezogen auf die Nutzungsdauer meist verschwindend gering. Auf den Tag betrachtet läuft es meist auf wenige Cent hinaus. Wenn Ihnen ein schweißfreies Leben also ein paar Cent pro Tag wert ist und Sie viel mehr Wert auf eine gute Verträglichkeit und stabile Wirkung legen, sollten Sie sich beraten lassen und deshalb unbedingt im Fachhandel kaufen. Fachhandel bedeutet in diesem Fall leider nicht die Apotheke, sondern einen Händler, der sich auf den Verkauf von Antitranspiranten spezialisiert hat. Und Ihnen auch den Kontakt zur Beratung ermöglicht. Und gerade hier fallen ebay und Amazon aus dem Raster, denn oftmals sind die Kontaktmöglichkeiten zwischen Händler und Kunde seitens der Marktplätze stark eingeschränkt. Einen Fachhändler für Antitranspirante zu finden ist im Grunde relativ leicht, denn er wird Ihnen neben dem Produkt, das am besten durch gute Kundenmeinungen glänzt auch eine Vielzahl an Informationen rund um Antitranspirante und deren Anwendung anbieten. Die geamte Anzahl an Fachhändlern in Deutschland kann man an 1-2 Händen abzählen. Sie ist also sehr übersichtlich!

Antitranspirante im Vergleich - eine Übersicht

Schön wöre es, wenn es eine klare und sortierbare Übersicht über frei verkäufliche Antitranspirante geben würde. Diese gab es auf der Seite Wiki-Products bis 2019 auch, doch leider wurde dieses unkommerzielle Wiki Projekt und damit auch die Antitranspirant-Vergleichstabelle eingestellt. Eine sehr einfach Übersicht gibt es aber trotzdem noch unter https://www.hyperhidrosehilfe.de/web-tipps-a-empfehlungen-mainmenu-23/60-mittel-gegen-schwitzen/38-antitranspirante

Vorsicht vor Vergleichseiten, die Provisionen kassieren

Leider finden sich neben der einfachen Übersicht der HyperhidroseHilfe.de auch noch etliche Vergleichsseiten und Übersichten, die eigentlich reine Verkaufsseiten darstellen. Oftmals wird hier ein Verkauf über ebay oder Amazon eingeleitet, an dem der Seitenbetreiber eine Festprovision erhält. Dabei ist es dem Seitenbetreiber egal, welches Produkt verkauft wird und ob dieses gut ist oder nicht. Denn die Auswertung, welches Antitranspirant überhaupt empfohlen wird geht automatisiert entweder über die Bewertungen oder einfach über den Preis. Verglichen werden bestenfalls einige Werte, die aber nicht selten kaum Wahrheitsgehalt haben. So schneidet z.B. eine 72 Stunden-Wirkung einfach besser ab als eine 48 Stunden-Wirkung, obwohl beide Aussagen pauschal getroffen vollkommener Quatsch sind.